BT-eam on Tour

Erfahrungen


  Hier findes Du ältere aber immer noch aktuelle Themen

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Alle Berichte und Test basieren auf eigene Erfahrungen, gewonnen durch ausprobieren und Erlebnisse. Natürlich können andere Erfahrungen zu anderen Bewertungen kommen. Dies steht nicht im Widerspruch

Dies sind nun MEINE :-)

 

Sattelprobleme?   Wer kennt sie nicht.

Die Lösung kann so einfach aber nicht unbedingt preiswert sein.
Lohnt sich die Ausgabe?          Ich sage ...JA!!

 

Wer kennt das Problem nicht, rauf aufs Rad und los gehts. Aktiv und Fit wird gestrampelt was das Zeug hält. Bis zur ersten Pause.... O Weh da war doch was. Die ersten schmerzhaften Stellen machen sich bemerkbar und die Bewegungen schmerzen dann auch. Dann wird der Sattel erstmal höher gestellt, dann wieder tiefer, vor und zurück und überhaupt........ Ja ich muss mehr fahren dann geht es wieder, soweit der Gedanke.

 

FALSCH! genauso hab ich das auch immer wieder gemacht und dann habe ich noch Sättel gekauft und doch immer wieder das gleiche erlebt bis auf einmal. :-)

 

Ich habe es riskiert und mir den Popo vermessen lassen. Heej in Worte denken kein Kopfkino!! sowas geschied ganz unspektakulär. Einfach auf einen Stuhl setzen der mit Handgriffen ausgestattet ist. Diese dienen dazu sich fester auf den Stuhl zu pressen um den Sitzabdruck auf der Pappe zu hinterlassen. Der Abstand von den Sitzknochen wird gemessen und somit ist die Sattelbreite erstmal festgestellt. Dann wird noch die Sitzposition geprüft (wichtig) daruf wird dann ein +- berechnet und am Ende das Ergebnis...ist die Sattelbreite die benötigt wird. Bei mir waren das 15cm.

Ich hatte mir immer nur 13er Sättel zugelegt... AHA!!

Da ich in 2013 die große Gotthard Tour gefahren bin wollte ich trotz training und leichte Druckbeschwerden für diese lange anstrengende Tour eine gute Sitzposition haben. Also einen 911 Sq-Lab gekauft, der genau ein Tag vor Abreise geliefert wurde :-( aus wars mit einfahren und Sitzproben. Kurz gesagt: Am ersten Tag 100 km gefahren mit Bergetappen und keine.... keine Probleme gehabt, leichte Plesuren natürlich hatte ja zuvor keine 8 Stunden im Sattel gesessen. Insgesamt waren wir 4 Tage unterwegs und ich habe kaum Beschwerden gehabt, ich war Begeistert.

Mittlerweile habe ich alle 3 Räder mit 911 und 910 aktive ausgerüstet.

Den 910 hab ich aufs Rennrad montiert.....SUUPER!

 

 

Meine neuste Erungenschaft zu einem Hammer Preis, wird aufs MTB gebaut. Auf dem 2ten MTB ist dieser in schwarz montiert.

910 aktive in der Long Nase version, den hab ich auf dem Renner. Sehr sehr angenehm.

der 910 aktive, hat (s. Bild oben)einlagen die dem Körpergewicht entsprechend den Bewegungen der Beine nachgeben und somit angenehmer und runder getreten werden kann.

                            Federgabel-Umrüsten-Aufrüsten-Erweitern 

 

Jeder Biker ist begeistert oder zumindest sollte begeistert sein von seiner Federgabel. Mit der Zeit wachsen die Ansprüche und die Anforderungen an dieses Teil. Ein Austausch oder Neukauf kommt oftmals preislich nicht in Frage. Die Teile sind ja robust und halten in der Regel einige Jahre aus. (abhängig von der befahrenen Strecken und den Umgang und Pflege der Gabel)

 

Es gibt allerdings Möglichkeiten, eine Federgabel zu PIMPEN. Zum einen ist es möglich ein Lockout oder Remote Lockout einzubauen. Die Preise hierfür liegen zwischen 60.- - 200.-  Euro für einen Einbausatz bzw. UMRÜSTKIT  je nach Modell und Hersteller. RockShox bietet hierbei die größte Auswahl an. Aber auch FOX oder Suntour stellen für einige Modelle diese Umrüstkits zur Verfügung. Eine günstige Alternative seine "alte" Federgabel auf die neuen Anforderungen einzustellen und somit noch einige gute Jahre zu nutzen.     

 

Ein anderes Thema ist das aufrüsten der Federgabel auf einen höheren Federweg.
Eine Federgabel von Rockshox z.B. kann von 80mm Federweg auf 120mm umgestellt werden. Hierzu wird der sogenannte "SPACER" ausgebaut. ROCKSHOX bietet hierzu im Internet einen Anleitung GRATIS an. Einfach runterladen und schonn kann es losgehen. Doch Vorsicht!! ganz zu einfach sollte man es sich nicht vorstellen, es gibt auch hier Dinge die zu beachten sind. Dennoch der Hersteller

sagt "es kann selbst gemacht werden". Die Hersteller von FOX und SUNTOUR bieten diese Möglichkeit in verschiedenen Modellen an. Am besten beim Hersteller nachfragen. Ich habe mich als Besitzer der  RockShox- Recon Silver R und Recon Silver 351 intensiver mit diesem Hersteller beschäftigt. Bei diesen Modellen ist der "Spacer" auszubauen und somit geht der Federweg auf 120 mm hoch.  

 

Auch hier eine tolle und günstige Möglichkeit eine Federgael auf die Befürfnisse des Fahrers umzurüsten und einen höheren (besseren ?) Federweg einzustellen. Bitte auch hier die gefahrenen Strecken im Auge halten, wenn nicht öfters oder überwiegend schwere Wald und Gebiergswege gefahren werden reichen in der Regel auch die 100mm als Race-Bike völlig aus. Der Trend geht zwar auch im Race-Bereich auf die 120mm jedoch so die Tester, sind die 100er Gabeln die schnelleren Bikes.   

 

 

         Ich bin ganz schön Helle

Es ist mal wieder soweit, Díe ersten Fahrten fangen an natürlich fährt man immer noch in die Dunkelheit und das bleibt noch eine ganze Weile so. Grund genug wieder mal ein Lichtertest zu machen.

Im letzten Jahr wurde sowas ja schon mal gemacht und die Ergebnisse waren ganz ordentlich. Ob teuer oder günstig, Hauptsache HELL und davon jede Menge.

Mittlerweile gibt der Markt so viele Produkte her und es werden mit technischen Daten nur so herum geschmissen. LUX, LUMEN dann werden diese verglichen usw.

 

Vorne weg sei gesagt, man kann diese nicht vergleichen, Lumen ist eine andere Art der Berechnung (also, 80 Lux sind keine 1000 Lumen) beide Werte geben aber die Info der Leuchtkraft an den Kunden weiter,
                                

Ich hatte mir 2011 eine 1000 Lumen LED Lampe gekauft und den Test mit teuren Hersteller hatte diese erfolgreich gemeistert. Im zuge der weiterentwicklung habe ich mir nun auch eine 1800 Lumen lampe zugelegt, diese werde ich in den nächsten Tagen testen und auch mit der 1000 Lumen vergleichen.

Fragen gibt es: Strahlt diese Weiter, Heller, besser? Reichen 1000 Lumen oder müssen es wirklich mehr sein?

Ich teste und berichte hier an dieser Stelle, demnächst.

 

                                         Fortsetzung "Bin ganz schön Helle"

Einen großen Unterschied zwischen beiden Lampen, also 1000 Lumen gegenüber 1800  Lumen habe ich nicht feststellen können, die 1800er ist etwas breiter, weicher im Mittelpunkt ausgeleuchtet als die 1000er. Mein Gefühl war bei der 1000er aber durchaus angenehm. Ich konnte auch einen Vergleich mit der 1200 Lumen Lampe machen. Auch hier ist der Mittelpunkt etwas weicher aber die Leuchtkraft im ganzen nicht stärker.

Fazit: Es war eine tolle Fahrt in der Dunkelheit, obwohl mit solcher Leuchtkraft die Dunkelheit entfernt von mir war. Selbst als ich durch den Acker musste konnte ich alle vereisten und verschlamten Stellen erkennen.
(Musste trotzdem durch, boah :-( .....heftig)

Was überlegt werden sollte und das werde ich noch probieren, ob es Sinn macht eine Lampe an den Helm zu montieren um genau da Licht zu haben wo man auch hinschaut, eben mal nach links oder rechts ins Gelände rein.

Fahren mit 2 Scheinwerfer macht auf jeden Fall Sinn, egal ob am Kopf und Lenker oder nur Lenker, Hauptsache ausreichen Licht und da genügen, ich habs gesehen, 1000/1200 Lumen. Diese Leuchtkraft ist absolut ausreichend. Es muss nicht mehr sein aber es sollte nicht viel weniger sein. Mit dieser Power ausgestattet macht fahren bei Dunkelheit echt Freude.

 

 

             Reife(n) Erfahrungen und wie dadurch Erfahrungen Reifen

 

wie viele andere vor mir konnte ich, wenn auch Zwangsweise Erfahrungen im Bereich "Plattfuß" sammeln. Wie jeder der Betroffenen bemerkt hat, kommen diese "Pladder" äußerst ungelegen und fast immer zum ungünstigsten Zeitpunkt. Davon abgesehen, die Montagearbeiten auf der Strecke sind lästig und nervend. Dazu kommen selbsverständlich die HOCH-Wissentschaftlichen Meinungen der Kollegen wieso und gerade jetzt und aus wessen Gründen nun ein Platten Reifen entstanden ist.!! Meine Antwort und ich spreche aus Erfahrung ist.........Loch im Reifen ging in Schlauch und da war kaputt der Selbige.

Ja es hat schon was tolles, ja gar entspanntes wenn auf der Strecke sowas passiert, zumindest für die anderen. :-) Wer den Schaden hat............

Und immer wenn sowas passiert, meistens auf der Kurzstrecke (mal kurz ums Haus) hat man öftres nicht das benötigte Teil mal eben dabei. So wird dann auch noch das Rad-Wandern unterstützt.

 

Welche Möglichkeiten hat MANN nun um dies Prozedere nicht noch öfters erleben zu dürfen? Die einen schwören auf Mountain King wie ich, andere auf Nobbys und noch andere auf Wer Weiß Was! Mein Arbeitskollege hat sich von den modernen Wald und Wiesen Reifen überzeugen lassen und darf ebenfalls des öfteren in die "Pannenlehre"

Er ist wieder auf seinen Lieblingsreifen umgestiegen und ich habe mir das Ding mal angeschaut.

 

                        UNPLATTBAR,    LEICHTER LAUF,    DURCHSTICHSCHUTZ

 

Welche Schlagwörter und dabei geht es nur ..."nur?" um Reifen. Nein der Schwalbe Marathon Plus ist mehr als nur ein Reifen, es ist die Lösung vieler ja sogar ALLER Pannenprobleme.

Es gibt ihn auch für das MTB in der Größe 26x2,10. Sicherlich im vgl. zu den normalen Reifen etwas schmäler aber durch seinen Smard-Guard aufbau eben sehr robust und voll Gelände tauglich.

 

 

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